Arbeitsrecht

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Die rechtlichen Probleme, die im Laufe eines Arbeitsverhältnisses auftreten, sind vielfältiger Natur. Für beide Parteien ist es von großer, naturgemäß von großer wirtschaftlicher, Bedeutung, sich vor einer das Arbeitsverhältnis betreffenden Entscheidung fundiert beraten zu lassen. Dies kann die Frage der Versetzung auf einen anderen Arbeitsplatz oder an einen anderen Arbeitsort sein oder die Frage, ob ein Anspruch auf eine Sondeerzahlung, wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld besteht.

Erst recht sollte ein Arbeitgeber sich zuvor rechtlich beraten lassen, bevor er eine Abmahnung ausspricht oder gar das Arbeitsverhältnis kündigt. Auf jeden Fall sollten die Konsequenzen eines Arbeitsgerichtsprozesses klar sein, da auch die obsiegende Partei ihre Anwaltskosten in der ersten Instanz selbst zu tragen hat.

Für einen Arbeitnehmer kann es von existenzieller Bedeutung sein, sich im Falle einer Kündigung durch den Arbeitgeber umgehend anwaltlich betraten zu lassen, ob eine Kündigungsschutzklage eingereicht werden soll. Zur Einrichtung der Klage hat der Arbeitnehmer ab Zugang der Kündigung nur drei Wochen Zeit. Es sollte auch jedem Arbeitnehmer klar sein, dass eine nicht angefochtene außerordentliche Kündigung nicht nur das Arbeitsverhältnis mit sofortiger Wirkung beendet, sondern auch zur Verhängung einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld von drei Monaten führt.

Ich stehe Ihnen außergerichtlich und, sofern erforderlich, im gerichtlichen Verfahren gerne zur Seite.

Stefan Müller
Rechtsanwalt